Mitwirkungspflichten und Informationsaustausch im Internationalen Steuerrecht

Reichweite und Grenzen und was weiß das Finanzamt über Auslandssachverhalt und was kann es herausfinden?

Fachgebiete
149,00
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Das Seminar richtet sich an:

Selbständige/Unternehmensangehörige, Steuerberater*in / Wirtschaftsprüfer*in, Unternehmer*in

Kursziele

Die Teilnehmenden erhalten viele hilfreiche Informationen und

  • kennen die erweiterte Mitwirkungspflicht bei Auslandssachverhalten nach § 90 Abs. 2 AO, einschließlich der Beweismittelbeschaffungs- und Beweisvorsorgepflicht und der Grenzen der Pflichten,
  • können die Konsequenzen aus einer Verletzung der Mitwirkungspflicht nach § 90 Abs. 2 AO einschätzen,
  • beherrschen die Rechtschutzmöglichkeiten bei unzulässigen Mitwirkungsersuchen,
  • haben ein sicheres Auftreten gegenüber der Finanzverwaltung bei Auslandssachverhalten,
  • erhalten einen Überblick zu weiteren Mitwirkungspflichten bei Auslandssachverhalten,
  • kennen die verschiedenen Instrumente des internationalen Informationsaustauschs sowie die Rechtsgrundlagen. Sie wissen, welche Informationen die Finanzverwaltung automatisch erhält und welche sie erhalten kann
können ihre Mandanten besser beratend zur Seite stehen.

Kursdetail

Im Rahmen des Seminars werden besondere Mitwirkungspflichten beleuchtet, die Steuerpflichtige bei Auslandsachverhalten treffen. Im Mittelpunkt stehen die Grenzen dieser Pflichten und die Konsequenzen bei ihrer Verletzung.

Die unterschiedlichen Arten des Informationsaustauschs werden vorgestellt. Reaktionsmöglichkeiten von Steuerpflichtigen werden anhand von Praxisfällen erläutert.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars können die Zulässigkeit von Mitwirkungsersuchen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten einordnen, kennen die Rechtsschutzoptionen und wissen, über welche Informationsmöglichkeiten die Finanzverwaltung verfügt.

Über den Referenten