Kursdetail
Den Teilnehmern des Vortrags wird vermittelt, wie sich das eigene Unternehmen im Vorfeld verhalten sollte, wenn ein Kunde oder ein Lieferant in die Insolvenz geht und Forderungsausfälle oder sogar Engpässe in der Produktion zu befürchten sind. Durch rechtzeitiges und richtiges Reagieren können in einem solchen Insolvenzfall die eigenen Risiken verringert werden. Bereits im Vorfeld - wenn es also noch keine konkreten Anzeichen für eine drohende Insolvenz eines Kunden oder eines Lieferantenunternehmens gibt - können Unternehmer und Geschäftsführer viel tun, um die Position für den schlimmsten Fall zu optimieren. Durch rechtzeitiges und richtiges Reagieren können in einem solchen Insolvenzfall die eigenen Risiken verringert werden. Neben einem konsequenten Controlling im eigenen Hause sind beispielsweise die vertraglichen Vereinbarungen und die zugrunde liegenden AGB zu prüfen und gegebenenfalls auch entsprechend abzuändern. Wann und wie Sicherheiten für Forderungen oder als Liefer-/ Leistungsgarantie verlangt werden können und wie diese Sicherheiten im Insolvenzfall anfechtbar sind, wird genauso behandelt wie die Zusammenarbeit mit einem Insolvenzverwalter des insolventen Kunden oder Lieferanten. Ebenso wird das rechtzeitige Erkennen und Neutralisieren insolvenzspezifischer Risiken behandelt.