Aktuelle Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht

Kennen Sie Voraussetzungen und Probleme zur Selbstanzeige angesichts der Änderungen seit 2020.

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Kursziele

  • Aktuelle Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht
  • Schätzung von Besteuerungsgrundlagen im Steuerstrafverfahren
  • Strafzumessung im Steuerstrafrecht
  • Strafmilderung bei „Schadensirrtum“
  • Tatsächliche Verständigung
  • Steuerstrafrecht in „Coronazeiten“
  • Problem der wirksamen Selbstanzeige
  • Änderungen 2020 und Auswirkungen für die Abgabe der Selbst-Anzeige
  • Kronzeugenregelung trotz Selbstanzeige anderer Tatbeteiligter

Kursdetail

Das Seminar „Aktuelle Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht“ beinhaltet u.a. folgende Themen:

  • Schätzung von Besteuerungsgrundlagen im Steuerstrafverfahren
  • Strafzumessung im Steuerstrafrecht
  • Strafmilderung bei „Schadensirrtum“
  • Kummulation von Geld- und Freiheitsstrafe
  • Schlussbesprechung nach Prüfung der Steuerfahndung?
  • Beihilfe zu Schwarzlohnzahlungen mit Scheinrechnungen
  • Zur Vermögensabschöpfung bei Steuerhinterziehung
  • Steuerverkürzung bei verdeckten Gewinnausschüttungen
  • Steuerhinterziehung durch Rückstellung
  • Tatsächliche Verständigung
  • Sicherungsbedürfnis bei Kassenmanipulation
  • Die Haftung von Eheleuten für gemeinsame Steuerschulden
  • Steuerstrafrecht in „Coronazeiten“
  • Anordnung einer Außenprüfung bei Anfangsverdacht einer Steuerstraftat
  • Problem der wirksamen Selbstanzeige
  • Änderungen 2020 und Auswirkungen für die Abgabe der Selbstanzeige
  • Verjährungshemmung durch Akontozahlung bei Selbstanzeige
  • Kronzeugenregelung trotz Selbstanzeige anderer Tatbeteiligter

Das Online-Seminar beinhaltet insbesondere auch die Änderungen zur bisherigen Rechtsprechung des BGH bzw. der Obergerichte zum Steuerstrafrecht. Dadurch wird der Teilnehmer in die Lage versetzt, bei der Bearbeitung seiner Mandate diese mit zu berücksichtigen.

Für die Praxis werden Lösungsansätze vorgestellt, wie der Steuerberater oder Rechtsanwalt derzeit rechtssicher Mandate bearbeiten und Hinweise an seine Mandanten geben kann, um steuerstrafrechtliche Sachverhalte zu verhindern, zudem kann der Teilnehmer dadurch seine Mandanten richtig zur wirksamen Selbstanzeige beraten.

  • Die Teilnehmer sind in der Lage, nach den besprochenen Sachverhalte diese in der Praxis rechtssicher anwenden und verlieren weniger Zeit bei der Bearbeitung derselben
  • Die Teilnehmer werden nach dem Vortrag in die Lage versetzt, selbst einschätzen zu können, inwieweit bei der Beratung des Mandanten und Bearbeitung seines Mandates die Gefahr besteht, dass der Mandant oder er selbst die Grenze des rechtlich Möglichen überschreitet
  • Der Berater weiß nach der Bearbeitung, inwieweit es aus rechtlichen Erwägungen Sinn macht, weitere Beratung für seinen Mandanten einzuholen (z.B.: Abgabe der Selbstanzeige)

Über den Referenten

Seit 2004 bin ich in der Insolvenzberatung und Insolvenzverwaltung tätig. Während dieser Zeit komme ich als Berater und Insolvenzverwalter unweigerlich neben dem Insolvenzrecht auch immer mit gesellschaftsrechtlichen und zunehmend strafrechtlichen Sachverhalten in Berührung. Mit der Tätigkeit als Referent habe ich die Möglichkeit, die dabei gesammelten Erfahrung weiterzugeben.

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